
Dann gibt’s ja noch Hoffnung für die Zivilisation … sofern man von der Grammatik mal absieht ;o)
|
|
||
|
Dann gibt’s ja noch Hoffnung für die Zivilisation … sofern man von der Grammatik mal absieht ;o) Vorgestern sah man im Fernsehen Claudemir Jeronimo Barreto, besser bekannt als Cacau (nach seiner Einbürgerung auch als: Helmut), wie er für seine Tochter – oder wen auch immer – ein Happy Birthday auf einer Vuvuzela zu Gehör brachte. Nun hat das Ding ja aufgrund der Posaunenarchitektur wohl nur einen Ton, annähernd ein B. Es heißt zwar, das besonders geübte Vuvuzelisten noch einen zusätzlichen, höheren Ton produzieren könnten, aber im Normalfall bleibt es eindeutig eintönig. Was ja auch bei den zweimal 90 Minuten gestern bereits als lautes Dauergebrumm zu vernehmen war. Und während Cacau sein Wö-wö-wö-wö-wö-wöö zum Besten gab, was man eigentlich nur erkannte, weil man wußte, was es sein sollte, habe ich mich die ganze Zeit gefragt, an was mich das erinnert. Jetzt weiß ich es ;o))
Das Straßenverkehrsamt teilt mit … [aus einem Kommentar bei IT&W gefischt]
Erotic Alphabet Image Generator Im Selbsttest zumindest 81,5 Punkte. Allerdings mit dem Kommentar versehen: Selbsttest sei ja eh nur für Anfänger und Weicheier.
Jesses … das kann man doch kaum noch parodieren sowas. Altreifenteile und Golfbälle? Da fallen mir eine Reihe Barks-Geschichten aus den 50ern ein.
(Quelle) Himmelherrgottsakra …
Zeichnungen und Objekte. Skizzenbücher und großformatige Gemälde. Franziska Becker – Letzte Warnung (27.05.–19.09.2010) Ausstellung im caricatura museum … durchaus ein Grund, mal wieder nach Frankfurt zu fahren. Ein Zitat aus ihrem Oeuvre hat schon seit mehr als zwei Jahrzehnten einen festen Bestand in unserer Intra-Kleinfamilien-Kommunikation. Anzuwenden in allen Fällen zeit- oder inhaltsgleichen Denkens oder Handelns:
Könnte man vielleicht als Nummer in die Eröffnungsgala einbauen. Würde mehrere Probleme auf einmal lösen.
Ein Gerücheproduzent mit einer wirklich beeindruckenden Aromenvielfalt … einschließlich Brauerei, Heizungskeller, Pferdestall, Dampflok und dem Schnüff einer Football-Umkleidekabine.
Boxen … ein wirklich hübscher Sport. Wenn ich joggen würde – was ich nicht tue, aber wenn ich täte – wäre dies der T-Shirt-Aufdruck meiner Wahl …
Snorg Tees … klasse auch dies hier ;o) Die wahre Tabelle … bereinigt um das Ergebnis von Fehlentscheidungen.
Mit Zuckerglasur und Schokostreuseln
Und wenn es nicht wahr ist, so ist es doch gut gelogen … Am Anfang war ein Groupie … Nein, kann man so nicht sagen. Am Anfang war ein ausgesprochener Fan von Eric Whitacre und seinen Kompositionen. Seiner Musik verfallen, wie sie selber sagt. Als Groupie hätte sie ihm wahrscheinlich eher Teddybären oder ein paar Höschen zukommen lassen, so hat sie aus Dankbarkeit und Verehrung vor ihrer Webcam sitzend die Sopranstimme eines seiner Choralwerke zu Gehör gebracht. Und hat damit ein Riesenprojekt angestoßen. Whitacre war gerührt und angetan von ihrer Stimme. Außerdem hatte er eine Idee:
Nach einigen Vorarbeiten und Zwischenschritten, v.a. auch digitalen Nacharbeiten (siehe: How We Did It) war ungefähr ein Jahr später Lux Aurumque als virtueller Chor geboren … Mit 185 Stimmen aus 12 Ländern.
Kohlmeise, Nachtigall, Feldlerche, Goldammer … beim Radio Sachsen ist Frühling.
Das virtuelle Lederhosenmuseum von Claus Blume. Kurze Hosen und Kniebundhosen, Hosentürl und Hosenträger. Und nicht zu vergessen: das zugehörige Lederhosenlexikon … von Ausziehr bis Zwickel, von Bäumchenstich bis Weinlaub. Pfundig! Und für alle, die jetzt über das Fehlen dazu passender knackiger Waderln lamentieren: dem kann man abhelfen … ;oP
|
||
|
Copyright © 2012 koewi.log - All Rights Reserved -
RSS-Feed (Beiträge)
|
||