Denn obwohl es wahr ist, dass es 125 Sportarten gibt, die ich nie betrieben habe, obwohl es wahr ist, dass ich die Sportseiten bei jeder Zeitung ungelesen in den Papierkorb stecke und obwohl es ebenso wahr ist, dass ich bei Sportveranstaltungen immer ein Buch dabei habe, so stimmt es andererseits auch wieder nicht, dass ich nie irgendeinen Sport betrieben hätte. Ich bin sogar der Erfinder des ersten Skateboards in Deutschland gewesen. Wofür ich dokumentarische Beweise habe!
Manchmal hat man ja wirklich den Eindruck, Blödheit ist zwingende Einstellungsvoraussetzung für einen Sportreporter.
Da steht der Fuzzi vom ARD vor dem vor Enttäuschung offensichtlich fast weinenden Lahm und bringt es wirklich über die Lippen zu fragen: “Wie groß ist jetzt die Enttäuschung?”
Die anderen zwei, drei Fragen waren von ähnlichem Kaliber. Bis hin zu einem Bestätigung heischendem “Wie wenig Lust haben Sie jetzt auf das Spiel um den dritten Platz?”
Wahrscheinlich muß ich mir doch noch eine Sat-Schüssel an die Wand nageln. Besser als das Geschwätz von Bela Rethy und Co. allemal … ;o)
Update [19:10 Uhr] Aaahja … der Spaß hat nicht lange gehalten:
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Schade drum! Nun, ich würde ja jetzt gerne eine Nacherzählung liefern, aber 4:38 min herrlicher arabischer Kommentar zu vier herrlichen Toren würde mich denn doch arg überfordern ;o)
Kompliziert wird es, wenn Islandmoos (Cladonia rangiferina, silvatica und alpestris) begünstigt wird, nicht aber Isländisches Moos (Cetravia islandica). Der Bundesrechnungshof nennt ein weiteres kurioses Beispiel: Wenn ein Adventskranz aus frischen Materialen geflochten wird, fällt der ermäßigte Steuersatz an. Wenn der Kranz aus Trockenpflanzen hergestellt wird, sind es 19 Prozent. In diesem Zusammenhang sah sich das Bundesfinanzministerium zur Klarstellung genötigt, dass Trockenmoos durch Anfeuchten nicht wieder zu frischem Moos wird.
Manches im Leben ist bisher einfach kräftig an mir vorbeigerauscht …
Patent- oder Gebrauchsmusteranmeldungen [...]
können Staatsgeheimnisse enthalten. Diese Erfindungen unterliegen dann dem so genannten “Geheimschutz”. [...] Alle beim DPMA eingehenden Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen aus bestimmten Klassen der Internationalen Patentklassifikation (IPC) werden zunächst dem Büro 99 zugeleitet. Hier werden dann die nicht geheimhaltungsbedürftigen Schutzrechtsanmeldungen in mehreren Schritten “ausgesiebt”.
Habe ich ein Staatsgeheimnis erfunden?
Und, wenn ja: Was passiert mit meinem Staatsgeheimnis?
Spannende Fragen in den Geheimschutz-FAQ des DPMA ;o)
Einen kurzen historischen Blick auf Geheimpatente gibt es bei Wolfgang Pfaller … und wer schon dort ist, sollte sich natürlich grundsätzlich auf seinen durchaus launigen Seiten zu Patentgesetzgebung und Erfindungsschutz umschauen.
Vorgestern sah man im Fernsehen Claudemir Jeronimo Barreto, besser bekannt als Cacau (nach seiner Einbürgerung auch als: Helmut), wie er für seine Tochter – oder wen auch immer – ein Happy Birthday auf einer Vuvuzela zu Gehör brachte.
Nun hat das Ding ja aufgrund der Posaunenarchitektur wohl nur einen Ton, annähernd ein B. Es heißt zwar, das besonders geübte Vuvuzelisten noch einen zusätzlichen, höheren Ton produzieren könnten, aber im Normalfall bleibt es eindeutig eintönig. Was ja auch bei den zweimal 90 Minuten gestern bereits als lautes Dauergebrumm zu vernehmen war.
Und während Cacau sein Wö-wö-wö-wö-wö-wöö zum Besten gab, was man eigentlich nur erkannte, weil man wußte, was es sein sollte, habe ich mich die ganze Zeit gefragt, an was mich das erinnert. Jetzt weiß ich es ;o))
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Im Selbsttest zumindest 81,5 Punkte. Allerdings mit dem Kommentar versehen: Selbsttest sei ja eh nur für Anfänger und Weicheier.
Der spannendere Ablauf sei vielmehr:
01: Du sendest deinem Partner per E-Mail einen Link
02: Dein Partner füllt den wie-war-ich.de-Fragebogen aus
03: Die Punkte werden errechnet und euch beiden zugeschickt!
Man habe die Aktion erneut gestartet und werde sie vermutlich einen weiteren Tag lang fortsetzen und versuchen, neben Schlamm auch Altreifenteile und Golfbälle in das Bohrloch zu pressen, um das Öl zurückzudrängen und anschließend den Bohrlochkopf mit Zement zu verschließen. Das Ganze sei eben wie eine Achterbahnfahrt, meinte lapidar der BP-Manager.
Die Beschäftigten des Elektronikherstellers erhielten laut einem Zeitungsbericht einen Brief mit perfidem Inhalt. Die Mitarbeiter werden darin zu einer schriftlichen Erklärung aufgefordert, keinen Selbstmord zu begehen. Außerdem verhängt das Unternehmen seine Gebäude mit Netzen, um Todesstürze zu verhindern.
[...]
“Ich verspreche, mich oder andere niemals in einer extremen Form zu verletzen”, heißt es darin. Die Beschäftigten erlauben dem Unternehmen mit ihrer Unterschrift, sie “zum eigenen Schutz und dem anderer” in eine psychiatrische Klinik zu schicken, sollten sie in einer “anormalen geistigen oder körperlichen Verfassung sein”.
Zeichnungen und Objekte. Skizzenbücher und großformatige Gemälde.
Franziska Becker – Letzte Warnung (27.05.–19.09.2010)
Ausstellung im caricatura museum … durchaus ein Grund, mal wieder nach Frankfurt zu fahren.
Ein Zitat aus ihrem Oeuvre hat schon seit mehr als zwei Jahrzehnten einen festen Bestand in unserer Intra-Kleinfamilien-Kommunikation. Anzuwenden in allen Fällen zeit- oder inhaltsgleichen Denkens oder Handelns:
Dale Air takes pride in delivering aroma solutions to museums, theme parks, attractions, and designers, for education and for the use in point-of-sale. Upon request we design aromas and dispensing solutions tailored to our client’s specifications.
[...]
Dale Air has been established for over 20 years at first providing air freshening for hotels, hospitals, nursing homes and domestic homes. After requests from the Jorvic Viking Centre in York for the more unusual aromas, Dale Air has become famous for the aroma of fishmarket rather than freesia and vomit rather than violets.
Ein Gerücheproduzent mit einer wirklich beeindruckenden Aromenvielfalt … einschließlich Brauerei, Heizungskeller, Pferdestall, Dampflok und dem Schnüff einer Football-Umkleidekabine.
My husband was so disturbed by this that he wouldn’t even go in the kitchen. When he saw what I was making he said something about them being too realistic and he averted his eyes. I tried to shove them in his face and he scurried back into his office. If I hadn’t been saving them for photos I would’ve licked one just to see if I could bring on a nervous breakdown in my spouse.
Man sollte nie ererbte Unterlagen im Beisein des eigenen Nachwuchses sichten. Ein kleiner Prestigezuwachs rechtfertigt nie die schlagartig sinkende Autorität.
War es Spott und Hohn oder doch nur eine fröhliche Ironie in den Kommentaren meines Sohnes?