Meine Güte … die Sache mit der Verrichtung scheint ja auch immer komplizierter zu werden ;o)
Der Apparat ist ein umgerüsteter Parkscheinautomat, auf dem “Steuerticket-Automat” steht. Auf einem Display heißt es: “Die Nacht 6,00 Euro”. Und wie beim Parkschein ist auch hier eine Betriebszeit angeschlagen: Montag bis Sonntag 20.15 Uhr bis 6.00 Uhr.
Die großen Stromkonzerne wollen milliardenschwere Schadenersatzforderungen an den Staat durchzusetzen und drohen mit einer Verfassungsklage gegen das Atomausstiegs-Gesetz.
Ich hätte ja nicht gedacht, daß mir sowas in diesem meinem Leben noch mal über die Lippen kommt. Aber laut und deutlich und im Bewußtsein aller mir bekannten Vor- und Nachteile und damit zusammenhängender gesellschaftlicher und philosophischer Fragen sei hiermit die Forderung in den Raum gestellt:
Als vergangene Woche nach dem anstrengenden Aufstieg auf den Gipfel einer der Apokalypse-Jünger von einem Herzinfarkt niedergestreckt wurde, meinte der Bürgermeister nur lakonisch: “Der hat sich offenbar im Datum geirrt.”
„Die kloppen sich gelegentlich wie die Kesselflicker“, berichtete Alonso. Außerdem ziehe „Sherlock“ bislang auch nach zwei Übungsjahren die Suche zu Fuß dem großräumig kreisenden Flug deutlich vor.
Sherlock, Miss Marple und Columbo … drei Truthahngeier als Leichensuch-Azubis.
Ren Netherland macht seit 25 Jahren Fotos. Tierfotos. Genauer: Haustierfotos. Also Portraits von Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen … was so kreucht und fleucht im Haus. Mit und ohne zugehörige Zweibeiner.
Und er scheint ein Händchen für seine tierischen Models zu haben. Weshalb er in den USA auch bei vielen schrecklichen “pimp-my-pet”-Wettbewerben als Haus-und-Hof-Fotograf hinzugezogen wird.
„Die Damen trugen rote und gelbe Bändchen“, berichtete ein Gast in seiner eidesstattlichen Versicherung. „Die einen waren als Hostessen anwesend, die anderen würden sämtliche Wünsche erfüllen. Es gab auch Damen mit weißen Bändchen. Die waren aber reserviert für die Vorstände und die allerbesten Vertriebler.“
Seine kindlichen Grübchen hat er verloren, das breite Grinsen ist geblieben. Er hat in der letzten Zeit viel Sport getrieben, so dass er eine richtige Taille bekommen hat.
Wayne Lawrence is a St.Kitts born documentary photographer based in Brooklyn, New York. His work is a visual diary of his life experiences, and focuses on individuals and rituals within communities otherwise overlooked by the mainstream media.
Die analytische Betrachtung der vielleicht anarchischsten Regung im Verhaltensrepertoire des Menschen führt zwangsläufig zu paradoxen Befunden. Fünf Thesen über das Lachen im Lichte seiner ernsthaften Beforschung.
Ein Interview in der taz mit zwei BILD-boykottierenden Einzelhändlern in Ottensen …
Im gepflasterten Teil der Ottenser Hauptstraße gibt es jetzt gar keine Bild-Zeitung mehr. Die erste gibt es erst wieder in dem Kiosk mit türkischen Inhabern am Anfang der Straße. Das ist die Ironie der Geschichte.
Jetzt mal abgesehen von dem vertrauten und immer wieder schönen Gefühl, sich treiben zu lassen in den Straßen, dem Wandern von Café zu Café, den nächtlichen Päuschen auf einer Seinebrücke, dem Staunen darüber, daß der Schlußtag der Apotheken-Rundfahrt immer noch die ganze Stadt in Aufruhr bringt und dem hemmungslosen Geldentsorgen, das bei solchen Kurzurlauben nicht ausbleibt …
Was bringt man also mit? Nein, nicht etwa ein Replikat des Eiffelturms, sondern die Queen. Mit Handtasche. In der sich eine Solarzelle befindet, die für ein königliches Winke-Winke sorgt. Das Kostüm wahlweise lachsfarben, lindgrün, altrosa oder veilchenfarben.
Hach, ich liebe das ;o)
Selbst der kleine, grantige, baskische Kellner in dem kleinen, grantigen, baskischen Café strahlte plötzlich über das ganze Gesicht: “Aaaah, la reine …!”
Denn obwohl es wahr ist, dass es 125 Sportarten gibt, die ich nie betrieben habe, obwohl es wahr ist, dass ich die Sportseiten bei jeder Zeitung ungelesen in den Papierkorb stecke und obwohl es ebenso wahr ist, dass ich bei Sportveranstaltungen immer ein Buch dabei habe, so stimmt es andererseits auch wieder nicht, dass ich nie irgendeinen Sport betrieben hätte. Ich bin sogar der Erfinder des ersten Skateboards in Deutschland gewesen. Wofür ich dokumentarische Beweise habe!
Manchmal hat man ja wirklich den Eindruck, Blödheit ist zwingende Einstellungsvoraussetzung für einen Sportreporter.
Da steht der Fuzzi vom ARD vor dem vor Enttäuschung offensichtlich fast weinenden Lahm und bringt es wirklich über die Lippen zu fragen: “Wie groß ist jetzt die Enttäuschung?”
Die anderen zwei, drei Fragen waren von ähnlichem Kaliber. Bis hin zu einem Bestätigung heischendem “Wie wenig Lust haben Sie jetzt auf das Spiel um den dritten Platz?”
Wahrscheinlich muß ich mir doch noch eine Sat-Schüssel an die Wand nageln. Besser als das Geschwätz von Bela Rethy und Co. allemal … ;o)
Update [19:10 Uhr] Aaahja … der Spaß hat nicht lange gehalten:
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Schade drum! Nun, ich würde ja jetzt gerne eine Nacherzählung liefern, aber 4:38 min herrlicher arabischer Kommentar zu vier herrlichen Toren würde mich denn doch arg überfordern ;o)
Kompliziert wird es, wenn Islandmoos (Cladonia rangiferina, silvatica und alpestris) begünstigt wird, nicht aber Isländisches Moos (Cetravia islandica). Der Bundesrechnungshof nennt ein weiteres kurioses Beispiel: Wenn ein Adventskranz aus frischen Materialen geflochten wird, fällt der ermäßigte Steuersatz an. Wenn der Kranz aus Trockenpflanzen hergestellt wird, sind es 19 Prozent. In diesem Zusammenhang sah sich das Bundesfinanzministerium zur Klarstellung genötigt, dass Trockenmoos durch Anfeuchten nicht wieder zu frischem Moos wird.
Manches im Leben ist bisher einfach kräftig an mir vorbeigerauscht …
Patent- oder Gebrauchsmusteranmeldungen [...]
können Staatsgeheimnisse enthalten. Diese Erfindungen unterliegen dann dem so genannten “Geheimschutz”. [...] Alle beim DPMA eingehenden Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen aus bestimmten Klassen der Internationalen Patentklassifikation (IPC) werden zunächst dem Büro 99 zugeleitet. Hier werden dann die nicht geheimhaltungsbedürftigen Schutzrechtsanmeldungen in mehreren Schritten “ausgesiebt”.
Habe ich ein Staatsgeheimnis erfunden?
Und, wenn ja: Was passiert mit meinem Staatsgeheimnis?
Spannende Fragen in den Geheimschutz-FAQ des DPMA ;o)
Einen kurzen historischen Blick auf Geheimpatente gibt es bei Wolfgang Pfaller … und wer schon dort ist, sollte sich natürlich grundsätzlich auf seinen durchaus launigen Seiten zu Patentgesetzgebung und Erfindungsschutz umschauen.