Das faule h-moll

Dur, Moll, achttaktige Periode, Terz und Grundton, Subdominanten, Tonika und chromatische Annäherungen.

Klaus Kauker vergleicht die Balladen- und die upTempo-Version des deutschen Beitrags für den Liederwettstreit in Oslo. Dabei geht es nicht etwa um Nörgelei, sondern um Magie und Handwerk, um Akkorde, die nichts falsch machen und um Akkorde, die gegenarbeiten. Und es geht um das, was unser Ohr erwartet … oder eben auch nicht.

Als ich das Lied gehört habe, ging es mir ähnlich, wie Jürgen Siebert es auch im Fontblog (wo ich über den Film gestolpert bin) beschreibt. Mittendrin ist irgendetwas komisch. Die Fassung als Gesamtprodukt gefällt mir zwar besser, aber irgendetwas stimmt nicht. Allerdings hätte ich es nie benennen können. Nicht etwa, daß ich es jetzt benennen könnte. Aber spannend ist die ausführliche Analyse allemal.

Veröffentlicht in Musik

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