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Vom Sondeln

Ein sicherer Nachweis von einzelnen Goldmünzen (eine gute Hand voll) in einen irdenen Topf (Keramikgefäß) in der Größe einer Ananas, ist mit Hochleistungsdetektoren im Preisgefüge von 3000 bis 5000 Euro bis zu einer Tiefe von ca. 60-70 cm möglich unter der Voraussetzung der Boden ist mittel-mineralisiert und das Keramikgefäß ist “neutral”.

Mit Pickel, Spaten und Metalldetektor an Stränden und auf Wald und Feld. Sondengänger.

Der Eifelsucher verkauft und berät … über den richtigen Umgang mit Metalldetektor und Diskriminator, über fundträchtige Orte und den Eispickel als ultimatives Werkzeug. Dazu gibt es Tips zur Goldsuche und zur ersten Hilfe, falls der Detektor mal seinen Geist aufgibt.

Ein kurioses Hobby ;o))

Sondengänger mit Detektor

grid pattern

Barks projizierte die dynamische Stadtstruktur einer typischen nordamerikanischen Metropole und ihre Architekturen auf Entenhausen.
In der großflächigen Ausdehnung einer Metropole konnten die unterschiedlichsten Orte für die vielen Erzählungen untergebracht und in Zusammenhang gesetzt werden, ohne daß das Stadtbild unschlüssig wirkt: Dagobert erledigt seine Geschäfte im Central Business District, Donald ärgert seinen Nachbarn in der Residential zone …
Entenhausen präsentiert sich deshalb als eine Mixtur aus verschiedenen nordamerikanischen Städten und Metropolen.

Entenhausen – Fiktion oder Realität?
Studienarbeit eines Städtebauers … [dort als PDF-Download]

Dagobert schaut auf diese Stadt und erkennt ...

Unter Dampf

[Wiederholung vom 17.03.2003]

Ein wunderschönes Bildarchiv zur Geschichte der Dampfschiffahrt gibt es im Fotostudio Klaus Kramer.
Entwicklung der Dampfmaschine und der Beginn der Dampfschiffahrt 1654–1809 … Der Dampfantrieb setzt sich durch 1810–1849 … Die Dampfschiffahrt von 1850–1860.

Und hier gibt es einen kleinen Blick auf Entstehung und Geschichte der Reichspostdampfschiffahrt.

Unter Dampf

Paulus galore

Paulus schrieb an die Apatschen:
Ihr sollt nicht nach der Predigt klatschen.

Und das ist? Na? Richtig … Robert Gernhardt. Vor bald 30 Jahren.

Robert Krell wiederum hat auf seiner Seite (ein wenig runterscrollen) eine Reihe weiterer Paulus-Briefe gesammelt. Fälschungen und Ergänzungen aus eigener Feder sowie Zusendungen anderer.

Paulus schrieb den Chikasaw:
Im Sitzen Pinkeln freut die Squaw.
Paulus lässt die Hopi wissen:
Der Kaugummi muss raus vorm Küssen.

_____

Und in Anbetracht des Zusammentreffens dreier Roberts hier sollte der Beitrag wahrscheinlich eher Robert galore heißen …

Lasciare Libero

Wir Römer gehen da anders ran ;o)

Wenn man ein Bild über das Ignorieren des Funktionsprinzips eines Notausgangs möchte … das könnte man doch nicht besser malen:

Von der sicheren Außenseite aus verriegelt, verrammelt, zugestellt … Stahlriegel, Hubwagen, Palettenstapel.

Notausgang am Supermarkt

Supermarkt in Rom ... (rwi) 01/2009

Beamtenforelln und Lamplschwaf

Ein Glossar der Wiener Mundart.

8397 Einträge. Wer oben im Menü auf Wiener Mundart klickt, findet noch einige Spezial-Glossare … Kneipe, Küche, Sex, Schmäh und anderes mehr.
Die Navigation ist manchmal etwas hölzern, bei Mehrseitern muß man immer erst wieder nach oben scrollen oder weiß nicht recht, wieviele Seiten noch kommen. Aber trotzdem klasse.

Na servas, Sunderlinge, die Weana ;o)

Riesenrad im Prater

Cicer arietinum

Ein Dorf, 50 Köche, eine sechs Meter breite Platte, 4.087,5 kg Kichererbsenpüree … Weltrekord.

Der Organisator Dschawadat Ibrahim schrie vor der begeisterten Menschenmasse: “Abu Ghosch ist die Humus-Hauptstadt der Welt.”

Dabei hätte man auch 537 andere Sachen damit machen können …

F*** Daisy

Schneeflöckchen Weißröckchen

In Disguise

I thought that I was in heaven
But I was sure surprised
Heaven help me, I didn’t see
The devil in your eyes

Daß sein 75. schon gestern war … egal.
Es bleibt dabei: Elvis lebt.

Und sieht eigentlich ganz propper aus, find ich ;o)

Markku Laakso: "Elvis rows", 2009, Öl auf Leinwand

Im September gab es bei Feinkunst Krüger in HH eine schöne Ausstellung von Markku Laakso.

In Arctic Burning Sensation trifft Elvis auf läppische Jungen und Mädchen, singt am Lagerfeuer, wandert durch Birkenhaine, trifft Füchse im Wald oder fährt Ski.

Einfach klasse … sofern man davon absieht, daß der Fuchs kein Fuchs ist. Und wohl auch nie sein sollte ;o))

Falten, Blut und dicke Backen

[Wiederholung vom 20.04.2004]

When I wrote my Monster Make-up Handbook in 1964, make-up blood was made of pigments and glycerin. It looked like paint and tasted terrible and was unsafe to put in the mouth. I recommended using KARO SYRUP and food colors to make a blood that was more translucent and tolerable in the mouth. I didn’t actually use it professionally till 1968 for a scene in “Midnight Cowboy” that called for blood in one actor’s mouth. It worked so well and looked so much better than Max Factor’s blood that I began using it in other films. For “The Godfather”, we tested a number of bloods including the real thing and picked the KARO formula. I felt that made it official.

Von 1946 an hat Dick Smith für Film und Fernsehen als Make-up-Künstler gearbeitet, Auszeichnungen eingeheimst und Filmgeschichte (mit)geschrieben. Er hat Brando zum Paten gemacht, DeNiros Taxi-Driver die Frisur verpaßt (btw: mir ist nie aufgefallen, daß DeNiro eine Plastikkappe trug) und F. Murray Abraham in den 85-jährigen Salieri bei Amadeus verwandelt. Aus Dustin Hoffman hat er den 121-jährigen Ich-Erzähler in Little Big Man gemacht und aus einem braven Teen namens Linda Blair den wüsten Gegenpart des Exorzisten.

Vom Film-Index aus gibt es eine Reihe Photos aus seinem Schaffen … teils nur Einzelbilder, teils längere Photostrecken, bspw. zu Little Big Man und zum Exorzisten. Und wer will, kann bei ihm für gute Dollar einen Make-up-Fernkurs auf Papier und Video beziehen ;o)

Künstler und Kreaturen

Sprossenwand und Maya-Hocker

Luise Kaller, 64, seit 41 Jahren Hebamme, hat 10.000 Kindern ins Leben geholfen.

Wenn ich mal bei einem Freiluftkonzert in der Waldbühne bin, hier in Berlin, und auf die Tribüne gegenüber schaue, dann denke ich: Das könnten alles meine Kinder sein.

Die Sprossenwand in der Kreißsaalecke? »Ich habe noch nie eine Frau erlebt, die so entbunden hat«, sagt sie. Zwar biete das Krankenhaus längst auch Unterwassergeburten an, einen Maya-Gebärhocker, ein afrikanisches Geburtsseil und ein Geburtsrad, »aber am Ende«, sagt Kaller, »liegen die meisten doch hier im Bett«.

Ich besuche eine Frau in ihrer zwanzigsten Woche zu Hause in ihrer Wohnung – und da hängen die Ultraschallbilder, gerahmt. Da ist das Kind noch Fötus, heißt aber schon Helene oder Maximilian. Eine Frau ist heute nicht mehr nebenbei schwanger. Sie ist nicht mehr nur guter Hoffnung, sondern ebenso sehr in angespannter Erwartung. Konzentriert, fixiert, überinformiert. Ich sage das nicht als Vorwurf an meine Frauen, sondern mit Bedauern.

Mittlerweile glaube ich, eine Schwangerschaft ist für viele Frauen heute eine fremde Erfahrung. Nicht nur aus demografischer Sicht. Sie ist schlicht das Gegenteil zum Alltag. Da lässt sich so viel planen, ist jeder jederzeit zu erreichen, sind die Wege im Vorfeld klar, hat man ein Navigationsgerät – aber das Baby da im Bauch, das hat kein Handy, das schreibt auch keine Mail. Das ist ganz nah und unglaublich weit weg. Man hat keinen Einfluss. Früher waren sich Alltag und Schwangerschaft ähnlicher. Auf ein Kind warten und auf die Ernte. Nicht genau wissen, was wird. Das macht die Frauen heute nervös. Deshalb bereiten sie sich besonders akribisch vor.

Diejenigen Frauen, die sich besonders akribisch vorbereitet haben, bis ins kleinste Detail, die kommen so kopfgesteuert im Kreißsaal an, dass sie kaum loslassen können. Die haben Wehensingen gelernt und sind verunsichert, wenn sie merken, dass sie doch nur schreien. Ich sage dann immer: Singen oder schreien – egal! Hauptsache, laut. Man kann nicht oben schreien und unten zukneifen.

Meine Paare staunen oft, dass ich das Gewicht ihrer Kinder vor der Geburt fast immer genauer schätze als der Ultraschall. Durch Tasten. Das ist meine innere Wette jedes Mal: Wer gewinnt – Maschine oder Mensch? Heute Nacht habe ich auch nur zehn Gramm danebengelegen.

Ein klasse Interview mit einer klasse Frau, die sich lachend eine preußische Hebamme nennt und über Alibibeschäftigungen für Väter, Wagner im Kreißsaal und über das Leben und den Tod redet. Vor allem aber über das Leben. Und falls ich in diesem meinem Leben jemals erneut die semiaktive Rolle im Kreißsaal übernehmen sollte, dann laß es bitte bei dieser Frau sein ;o))

Signatur der Göttlichen

Die Schrift(en) der Garbo – Autogramme, Verträge, Dokumente. Unterschriften auf Photographien (echte, beauftragte, gefälschte), Briefe aus verschiedenen Nachlässe.

Teil einer sehr schönen Fan- und Hommageseite über Greta Lovisa Gustafsson … mit umfangreicher Bildergalerie, vielen Geschichten und Geschichtchen. Manches ist etwas versteckt … Untermenüs, die erst auf den zweiten Blick auffallen, Links, die sich hinter Bildern verstecken. Zum Stöbern und Klicken. Ich mag das ;o)

Signatur der Garbo

postiques

Eine große Kiste mit Ganzsachen und Ansichtskarten steht auf dem Tisch und harrt ihrer Aufbereitung. Und der Bote bringt recht häufig Material ins Haus. Dieses Weblog soll dazu beitragen und als virtuelles Archiv für all diejenigen Stempel, Marken, Karten und Ganzsachen dienen, die besonders interessant erscheinen. Darüber hinaus sammeln sich Zeitungsmeldungen, Zitate, Kuriose, Fotografien und Eindrücke zum faszinierenden Thema Post. Aus der physischen Kramkiste wird so eine digitale. Warum auch nicht?

Ebend ;o)

Und wer schon immer mal wissen wollte, was passiert, wenn ein magistrierter Bibliothekswissenschaftler, Politikwissenschaftler und Soziologe sich zur Philatelie und zur Kartophilie [sic!] bekennt, sollte unbedingt einen Blick auf postiques werfen.

Von wegen verstaubte Bunte-Bildchen-Bürokraten, die mit den jetzt 60plus-Akteuren endgültig aussterben werden.

Bei postiques geht es bspw. um “Erwähnungen des Abschickens, Erhaltens und Lesens von Briefen” bei Nabokov und um die Philatelie bei Walter Benjamin.

Was der Zunft der Philatelisten in der öffentlichen Wahrnehmung ebenfalls leider generell abzugehen scheint, ist der intellektuelle Anspruch im Umgang mit den postalischen Medien, wie ihn Walter Benjamin pflegte und wie er durch die Postmoderne durchgewaschen durchaus in spielerischerer, aber genauso origineller und tiefgründiger Form auch heute noch möglich wäre. [...] Grund genug nassklebend zu frankieren und Handstempel am Schalter einzufordern, solange die Möglichkeit dazu besteht. Als lebensverlängerende Maßnahme also für einen der schönsten kulturellen Anachronismen, der uns aus dem 20. Jahrhundert überliefert ist. Und vielleicht auch im Andenken an einen der größten Kulturtheoretiker Europas.

Briefmarken sind eben doch immer mehr, als der aufgedruckte Wert in Papierform. Es geht um Kulturgeschichte und -geschichtchen. Um die Faszination einer  slow communication. Habe ich das grad erfunden? Vielleicht … trifft es aber ;o)

Oder, wie es in einem zitierten “Hohelied auf die Postkarte im Zeitalter der elektronischen Nachrichtenübermittlung” heißt:

Postkarten haben oft einen langen Weg hinter sich, wurden gekauft, geschrieben, frankiert, abgeschickt. Sie sind durch viele Hände gegangen, haben mehrfach Grenzen passiert und das Transportmittel gewechselt. Zuhause bei uns kommen sie an die Pinnwand oder liegen herum, bis sie im Papierkorb landen – oder vielleicht doch in einer Sammlung? Jemand hat auf der anderen Seite der Erde oder sonst wo an uns gedacht: Das allein ist eine angenehme Vorstellung, Freude, auch Trost – und die Karte mit der Ansicht, Adresse, Briefmarke und Stempeln fast ein historisches Dokument.

Sehr schön das. Und macht eindeutig Freude beim Lesen.

Und wer schon mal dabei ist, sollte auch einen Blick auf die anderen Projekte von Ben Kaden werfen. Nur mal so gesagt ;o)

Lederlandauer und Berline

Nun lebe ich ja selbst in einem Städtchen, wo Touristen mit Pferdekutschen bewegt werden. Aber weder hier noch in Wien, Paris oder sonstwo habe ich je darüber nachgedacht, daß es also auch noch Hersteller und Werkstätten dafür geben muß. Bis ich auf den Kutschenhandel Sachsen gestoßen bin.

Kutschen Schlitten, Zubehör … vom kleinen Sulky über herschaftliche Jagd- und Prunkwagen bis hin zu Omnibus und Postkutsche. Für große, mittlere, kleine und winzige Pferde. Entsprechend von bezahlbar bis zum Preis eines gehobenen Mittelklassewagen. Wer auf’s Geld achten muß, sollte einen Blick auf den Schnäppchenmarkt werfen.
Dort findet sich auch ein wirklich famoser Bestattungswagen aus Adelsbesitz, Baujahr ca. 1880. In sehr gutem Zustand und sofort einsatzbereit. Klasse ;o)




Bestattungswagen aus Adelsbesitz

Offending

Ich hätte es wissen müssen.

Bitte beachten Sie, dass einige der in der Ausstellung gezeigten Kunstwerke Ihre Wert- oder Moralvorstellungen verletzen können. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die deshalb nur in Begleitung Erwachsener auf deren Verantwortung die Ausstellung besichtigen sollten.

Allein schon dieser Hinweis am Eingang reichte, um meine nach unten offene Kulturpessimismusskala zum klingeln zu bringen. Wird das demnächst an jedem Museum und in jeder Ausstellung hängen?
Vor allem war ich dadurch schon genervt, noch ehe ich in den Ausstellungsräumen war.

David Lynch – Dark Splendor (Raum-Bilder-Klang)

Im Vorraum dann der einleitende Wandtext zu Künstler und Werk. Mit Beschreibung seines Erweckungserlebnisses in den Mittsechzigern: Eines Morgens betrachtete er ein Bild, an dem er grad arbeitete und das Bild bewegte sich und gebar Musik.

Ach Gottchen ja, ich als älter werdender Sack und bekennender alter Spießer dachte nur, Mönsch, da hätte ich dringend meine Rauchwaren gewechselt. Aber was macht Herr Lynch? Er weiß nun, daß er Filme machen muß. Sich bewegende Bilder und Musik. Und die macht er. Gute. Beeindruckende. Faszinierende.

Aber er macht natürlich auch weiter Bilder, Photos und Installationen (und tranzendentale Meditation, aber das ist eine andere Geschichte ;o)) Einen kleinen Teil davon gibt es bis Ende März im Max-Ernst-Museum in Brühl zu sehen.

Lithographien, räumliche Bildinstallationen hinter Glas, s/w-Photographien sterbender Industrie, eine Rauminstallation (nach einer älteren Zeichnung von ihm) u.a.m. … manches davon nett, aber spannend oder aufregend? Verstörend? Mitnehmend? Wahrlich nicht.

Auch die in den hinteren Raumteilen plazierte Sammlung von pornographischen Postkarten der 1900er Jahre, bei denen mit Filtern eines Grafikprogramms Körperteile deformiert oder abgetrennt wurden … auch das eher banal. Aber neben der Düsternis und surrealen Gewaltdarstellung sicherlich mit verantwortlich für die alberne Jugendschutzwarnung.

Grafisch interessant die Lithographien im Eingang, nett die Vitrine mit Streichholzbriefchen, auf denen sich Skizzen, Zeichnungen und filigrane Bilder finden. Schön die Möglichkeit, sich Kurz- und Langfilme von Lynch im integrierten Kinosaal anschauen zu können.

Und wer nun eine richtige Ausstellungsbesprechung lesen möchte, möge in die ZEIT schauen. Allein schon des letzten Satzes wegen:

“Lynch zeigt, was passiert, wenn man Warhols Tomatendosen aufmacht, seine Bananen schält und seine Wandblumen pflückt.”

Frontbild der Austellung Lynch - Dark Splendor

Sind so kleine Hände

[Wiederholung vom  4.04.2004]

… ancient hand imprints from around the world, including Australia, France, Borneo, South & North America, and examples of present day use of the hand symbol in modern society.

Hände auf Fels- und Höhlenwänden

Gesinterte Scherben

Der Anfang gab’s der Erde,
die Erde den Händen,
die Hände dem Feuer,
das Feuer dem Licht zum Spiele:
Hart, doch zart,
undurchsichtig, doch klar:
Das ist vollendet.
(aus dem Chinesischen)

Kaolin, Feldspat, Quarz, Calciumphosphat … rein und eisenfrei. Porzellan.

Die Seiten der Porzellanstraße führen durch die Porzellanmuseen, -manufakturen und -industrien des nordostbayerischen Raums. Und erläutern so ziemlich alles, was man zu Porzellan wissen muß – wenn man denn will. Die Geschichte des Porzellans, Porzellanarten, Materialkunde u.v.m.
Was mir besonders gefällt: eine Listung aller Bodenmarken (genauer: alle Bodenmarken dieser Porzellanstraße), wo man suchen, blättern, vergleichen kann.

Rohkaolin, Feldspat, Quarz ... und Beispiel Bodenmarke