Falten, Blut und dicke Backen

[Wiederholung vom 20.04.2004]

When I wrote my Monster Make-up Handbook in 1964, make-up blood was made of pigments and glycerin. It looked like paint and tasted terrible and was unsafe to put in the mouth. I recommended using KARO SYRUP and food colors to make a blood that was more translucent and tolerable in the mouth. I didn’t actually use it professionally till 1968 for a scene in „Midnight Cowboy“ that called for blood in one actor’s mouth. It worked so well and looked so much better than Max Factor’s blood that I began using it in other films. For „The Godfather“, we tested a number of bloods including the real thing and picked the KARO formula. I felt that made it official.

Von 1946 an hat Dick Smith für Film und Fernsehen als Make-up-Künstler gearbeitet, Auszeichnungen eingeheimst und Filmgeschichte (mit)geschrieben. Er hat Brando zum Paten gemacht, DeNiros Taxi-Driver die Frisur verpaßt (btw: mir ist nie aufgefallen, daß DeNiro eine Plastikkappe trug) und F. Murray Abraham in den 85-jährigen Salieri bei Amadeus verwandelt. Aus Dustin Hoffman hat er den 121-jährigen Ich-Erzähler in Little Big Man gemacht und aus einem braven Teen namens Linda Blair den wüsten Gegenpart des Exorzisten.

Vom Film-Index aus gibt es eine Reihe Photos aus seinem Schaffen … teils nur Einzelbilder, teils längere Photostrecken, bspw. zu Little Big Man und zum Exorzisten. Und wer will, kann bei ihm für gute Dollar einen Make-up-Fernkurs auf Papier und Video beziehen ;o)

Künstler und Kreaturen

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