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Im Selbsttest zumindest 81,5 Punkte. Allerdings mit dem Kommentar versehen: Selbsttest sei ja eh nur für Anfänger und Weicheier.
Der spannendere Ablauf sei vielmehr:
01: Du sendest deinem Partner per E-Mail einen Link
02: Dein Partner füllt den wie-war-ich.de-Fragebogen aus
03: Die Punkte werden errechnet und euch beiden zugeschickt!

Und, wie war ich?
Im Gegensatz zu dem industriell belassenen, kargen Äußeren des Tanks inszeniert Mark Dion im Inneren die einladende Atmosphäre eines „Gentleman-Club“ ganz im Stile von Jules Verne’s Nautilus-U-Boot. Dieser liebevolle skurrile Ort der Begegnung und des Gesprächs ist vom Künstler mit zahlreichen Nachschlagewerken zum Thema Ornithologie in den unterschiedlichen Sprachen ausgestattet worden, um den Besucher an das Thema Natur und im Besonderen den Vogelschutz heranzuführen und zu sensibilisieren. Der ehemalige Gastank als „Beobachtungsstation“ will den Blick auf die Umgebung neu lenken, intensivieren und schärfen und gleichzeitig die Ausstellungsbesucher einladen, sich zu treffen, sich miteinander auszutauschen und die ökologischen und strukturellen Veränderungen im Emschertal zu diskutieren.

Projekt: Gesellschaft der Amateur-Ornithologen
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40 Künstler, 20 Projekte, 100 Tage.
Schleusen, ehemalige Industrieanlagen, Brachflächen.
Alle Künstler, alle Projekte.
Man habe die Aktion erneut gestartet und werde sie vermutlich einen weiteren Tag lang fortsetzen und versuchen, neben Schlamm auch Altreifenteile und Golfbälle in das Bohrloch zu pressen, um das Öl zurückzudrängen und anschließend den Bohrlochkopf mit Zement zu verschließen. Das Ganze sei eben wie eine Achterbahnfahrt, meinte lapidar der BP-Manager.
Operation ausgesetzt
Jesses … das kann man doch kaum noch parodieren sowas.
Altreifenteile und Golfbälle? Da fallen mir eine Reihe Barks-Geschichten aus den 50ern ein.

1968.
Weihnachtspäckchen in die Zone.
Akribisch aufgelistet. Erstens mußte eine entsprechende Liste laut DDR-Bestimmungen eh beigefügt werden, zweitens half es der Weihnachtsfrau, den Überblick zu behalten ;o)
Postlaufzeit knapp zwei Wochen.
Und verschwunden ist selten etwas.
Die Beschäftigten des Elektronikherstellers erhielten laut einem Zeitungsbericht einen Brief mit perfidem Inhalt. Die Mitarbeiter werden darin zu einer schriftlichen Erklärung aufgefordert, keinen Selbstmord zu begehen. Außerdem verhängt das Unternehmen seine Gebäude mit Netzen, um Todesstürze zu verhindern.
[...]
“Ich verspreche, mich oder andere niemals in einer extremen Form zu verletzen”, heißt es darin. Die Beschäftigten erlauben dem Unternehmen mit ihrer Unterschrift, sie “zum eigenen Schutz und dem anderer” in eine psychiatrische Klinik zu schicken, sollten sie in einer “anormalen geistigen oder körperlichen Verfassung sein”.
(Quelle)
Himmelherrgottsakra …

Zeichnungen und Objekte. Skizzenbücher und großformatige Gemälde.
Franziska Becker – Letzte Warnung (27.05.–19.09.2010)
Ausstellung im caricatura museum … durchaus ein Grund, mal wieder nach Frankfurt zu fahren.
Ein Zitat aus ihrem Oeuvre hat schon seit mehr als zwei Jahrzehnten einen festen Bestand in unserer Intra-Kleinfamilien-Kommunikation. Anzuwenden in allen Fällen zeit- oder inhaltsgleichen Denkens oder Handelns:
Oh Göttin … wir menstruieren gemeinsam!
Löw: “Podolski wird explodieren”
Könnte man vielleicht als Nummer in die Eröffnungsgala einbauen. Würde mehrere Probleme auf einmal lösen.
Dale Air takes pride in delivering aroma solutions to museums, theme parks, attractions, and designers, for education and for the use in point-of-sale. Upon request we design aromas and dispensing solutions tailored to our client’s specifications.
[...]
Dale Air has been established for over 20 years at first providing air freshening for hotels, hospitals, nursing homes and domestic homes. After requests from the Jorvic Viking Centre in York for the more unusual aromas, Dale Air has become famous for the aroma of fishmarket rather than freesia and vomit rather than violets.
Ein Gerücheproduzent mit einer wirklich beeindruckenden Aromenvielfalt … einschließlich Brauerei, Heizungskeller, Pferdestall, Dampflok und dem Schnüff einer Football-Umkleidekabine.

Alex Kisilevich. Photograph. Kanada.
Talking to People is Easy

This series of drawings describes a relationship between touch, tension, and surface. Each piece uses the body to distort a variety of images and marks drawn onto skin. Pinches, creases, and scratches marked onto its surface function as drawing elements alongside these penned images and marks. Photography more than documents the performance of these drawings; it disorients the viewer’s relationship to the body and represents the skin as a drawing surface.
Skin Drawings … Lynn Elizabeth Palewicz

Wenn ich joggen würde – was ich nicht tue, aber wenn ich täte – wäre dies der T-Shirt-Aufdruck meiner Wahl …

Snorg Tees … klasse auch dies hier ;o)
Das ist schon nett … selbst wenn man nur die stinknormale Maus zur Verfügung hat, die aber halbwegs gezielt hin und her schubst, kann man brauchbare Bilder produzieren.
Vordergrund, Hintergrund und verschiedene Effekte sind wählbar. Anschließend kann das Werk direkt als *.png gespeichert werden.
Harmony … aufrufen und loslegen. Großer Zauber ;o)

Die wahre Tabelle … bereinigt um das Ergebnis von Fehlentscheidungen.

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