My husband was so disturbed by this that he wouldn’t even go in the kitchen. When he saw what I was making he said something about them being too realistic and he averted his eyes. I tried to shove them in his face and he scurried back into his office. If I hadn’t been saving them for photos I would’ve licked one just to see if I could bring on a nervous breakdown in my spouse.
Man sollte nie ererbte Unterlagen im Beisein des eigenen Nachwuchses sichten. Ein kleiner Prestigezuwachs rechtfertigt nie die schlagartig sinkende Autorität.
War es Spott und Hohn oder doch nur eine fröhliche Ironie in den Kommentaren meines Sohnes?
Koshi Kawachi ist Künstler und lebt und arbeitet in Tokio. Außer ein paar Ausstellungstiteln geht der Rest allerdings in meinen nicht vorhandenen Japanisch-Kenntnissen unter.
Also muß man gucken. Und was man zum Beispiel gucken kann:
Was passiert, wenn man Comics, Rettichsamen, Wasser, Sonne und Luft gezielt zusammenbringt?
Nein, kann man so nicht sagen. Am Anfang war ein ausgesprochener Fan von Eric Whitacre und seinen Kompositionen. Seiner Musik verfallen, wie sie selber sagt. Als Groupie hätte sie ihm wahrscheinlich eher Teddybären oder ein paar Höschen zukommen lassen, so hat sie aus Dankbarkeit und Verehrung vor ihrer Webcam sitzend die Sopranstimme eines seiner Choralwerke zu Gehör gebracht. Und hat damit ein Riesenprojekt angestoßen.
Whitacre war gerührt und angetan von ihrer Stimme. Außerdem hatte er eine Idee:
I kind of freaked out, because it occurred to me that if 100 people all recorded their respective parts (Soprano, Alto, Tenor, and Bass) we could line them all up and create a virtual choir. So I asked everyone to buy the same recording of Sleep from iTunes, a beautiful performance by the superb British choir Polyphony. Singers from around the world posted their individual parts, simply singing along to the recorded piece.
Nach einigen Vorarbeiten und Zwischenschritten, v.a. auch digitalen Nacharbeiten (siehe: How We Did It) war ungefähr ein Jahr später Lux Aurumque als virtueller Chor geboren …
Mit 185 Stimmen aus 12 Ländern.
Und sehr, sehr schön ;o)
Wo andere schöne Verse schreiben,
da sag ich nur das schlichte Wort:
Ich bin dir gut und will es bleiben,
zu jeder Zeit, an jedem Ort.
Liebst du mich, so lieb ich Dich.
Hoppsassa, Gedankenstrich – – –
Freundschaft und Liebe, Lachen und Glück, Abschied und Trost in Poesiealben … Sprüche, eingescante Seiten und eine allerliebste Sammlung von Glanzbildern.
From the teens through the twenties, many movies were set in the north woods, the Northwest, and beyond the trees to the Arctic–snow pictures. Adventures set in a hearty north land, now largely forgotten in favor of Westerns, were immensely popular.
Wälder und Wasserfälle, Eisschollen und Waldbrände. Bären und Wölfe. Mounties, Holzfäller, französisch sprechende Trapper. Karierte Wollhemden und kleine Schnäuzer. Und natürlich: Liebe, Hass und Gier.
Born and raised on the Greek Island of Spetses, I now spend my time in London as well as in Athens. I am a digital illustrator, producing a mixture of self-directed and client driven illustrations.
„Schlecht zu sein ist gut“, sagte Großmutter, „gut zu sein aber ist einfach nur langweilig.“ Rose Corre Isaacs hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Enkel Malcom jenseits jeder Moral zu erziehen.
Wie ihr literarischer Held Fagin, der amoralische Pate einer Bande minderjähriger Taschendiebe in Charles Dickens’ „Oliver Twist“.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war der 91-Jährige, der nach Angaben seiner Tochter selbst Pilot war, bereits mehr als 24 Stunden tot, als er in den Flughafen geschoben wurde. Die Frauen hätten sich die Überführungskosten für die Leiche sparen wollen, vermutet die Polizei.
Wenn das Männchen auf Brautschau ist, kann es vorkommen, daß es die ganze Nacht singt, wohltönend und laut. Das Melodie-Repertoire ist sehr umfangreich.
Kohlmeise, Nachtigall, Feldlerche, Goldammer … beim Radio Sachsen ist Frühling.
Eine umfassende Geschichte der Sehhilfen – Brillen und Sonnenbrillen, Linsen und Lesesteine. Brillen in der Kunst, etwas Kulturgeschichte der (österreichischen) Optiker, Allegorien und Embleme des Optikerhandwerks, Maschinen und Gerätschaften um 1920 (Glasschneidemaschinen, Schleifsteine u.a.), optisches Spielzeug und laufende Bilder aus der Biedermeier-Zeit.
Dazu verschiedene historische Buchauszüge: Die Optik aus Sicht des 18. Jhh., über gerichtsmedizinische Aspekte von (vorgetäuschten) Augenverletzungen u.a.m.