In Event Horizon, thirty-one life-size body forms of the artist cast in iron and fiberglass will inhabit the pathways and sidewalks of historic Madison Square Park, as well as the rooftops of the many architectural treasures that populate New York’s vibrant Flatiron District. Event Horizon marks Gormley’s United States public art debut — a milestone for an artist whose work has garnered worldwide acclaim over the past 25 years.
Letter-sized notepads full of tear-out-able sheets of the invoice for Services Rendered Day-Ruining. The covers are letter-pressed on 100lb Cover French Paper (Steel Blue from their “Construction” line) and the interiors are 2 color offset on 80lb ivory paper. They are bound with binders glue (for easy tear-outing) and black binding tape (for fanciness).
Unklare Vorgaben, absurde Zeitvorstellungen, unhöfliches Gepolter … jeder kommt in seinem Kundenkreis irgendwann mal an solche Zeitgenossen.
Ein kleines Schmankerl im Shop von Jessica Hische … ein Rechnungsblock aus der Abteilung Business Solutions for Incredibly Annoying Clients.
Das Ehepaar Becher hat sich von Beginn an der Industriearchitektur im Ruhrgebiet mit besonderem Interesse gewidmet, namentlich den für diese Region typischen Bergwerken und Stahlhütten. Zum ersten Mal wird mit unserer Ausstellung dieser Bereich ihres Schaffens systematisch erschlossen. Namen wie die der Zechen Concordia und Hannibal oder der Gutehoffnungshütte stehen bis heute für die industrielle Geschichte des Ruhrreviers. Dabei konzentriert sich die Ausstellung nicht auf einzelne Gebäude, sondern nimmt die Anlagen als ganze und ihre Situierung innerhalb des Stadt- oder Naturraums in den Blick. Dieser von den Bechers ‘Industrielandschaft’ genannte Bildtypus stellt das Ruhrgebiet in Bezug zu vergleichbaren Komplexen in Deutschland, Europa und den USA. Die für die Geschichte der Region so wichtige Sprache der Industriearchitektur findet hier zu einer gültigen Darstellung.
Eine Ausstellung (bis 2. Mai) im Josef-Albers-Museum in Bottrop.
Bernd und Hilla Becher.
Bergwerke und Hütten – Industrielandschaften
Anfotografieren gegen Verfall und Vergessen.
Dazu ein Beitrag im TV Emscher-Lippe (nicht von der etwas hölzernen Anmoderation abschrecken lassen) und ein Beitrag der Deutschen Welle.
Sehr interessant ein älteres Interview mit beiden: Bernd and Hilla Becher talk about their work (Teil 1, Teil 2)
1.2 Mindestens eine Fremdsprache muß von EF.1 bis Q2.2 durchgehend belegt werden. Handelt es sich hierbei um eine neueinsetzende Fremdsprache, so muß zusätzlich mindestens eine aus der SI fortgeführte Fremdsprache von EF.1 bis EF.2 belegt werden.
1.3 Mindestens eines der Fächer Kunst oder Musik muß von EF.1 bis wenigstens Q1.2 durchgehend belegt werden. In der Qualifikationsphase kann auch alternativ Literatur, ein vokalpraktisches oder ein instrumentalpraktisches Fach belegt werden.
2.1 Mindestens eine Gesellschaftswissenschaft muß von Q1.1 bis Q2.2 durchgehend belegt werden.
2.2 Geschichte muß von EF.1 bis wenigstens Q1.2 oder als Zusatzkurs (in der Regel von Q2.1 bis Q2.2) belegt werden. Wird also Geschichte nicht in EF.1 belegt, so muß Geschichte in der Qualifikationsphase als Zusatzkurs gewählt werden.
2.3 Sozialwissenschaften muß von EF.1 bis wenigstens Q1.2 oder als Zusatzkurs (in der Regel von Q2.1 bis Q2.2) belegt werden. Wird also Sozialwissenschaften nicht in EF.1 belegt, so muß Sozialwissenschaften in der Qualifikationsphase als Zusatzkurs gewählt werden.
2.4 Ein Religionskurs muß wenigstens von EF.1 bis Q1.2 durchgehend belegt werden. Als Ersatz kann Philosophie dienen, sofern Philosophie nicht die einzige von EF.1 bis Q2.2 durchgehend belegte Gesellschaftswissenschaft ist. In diesem Fall darf eine andere Gesellschaftswissenschaft Religion ersetzen.
3.1 Mathematik muß von EF.1 bis Q2.2 belegt werden.
3.2 Mindestens eine klassische Naturwissenschaft (Physik, Biologie, Chemie) muß durchgehend von Q1.1 bis Q2.2 belegt werden.
3.3 Von EF.1 bis Q2.2 müssen entweder zwei Fächer aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich oder zwei Fremdsprachen durchgehend gewählt werden.
4.1 Sport muß von EF.1 bis Q2.2 belegt werden.
5.1 In EF.1 müssen mindestens 10 Kurse belegt werden. Bei der Kurszählung werden Vertiefungskurse nicht mitgezählt.
5.2 In der Qualifikationsphase müssen zwei Fächer durchgehend in Leistungskursen belegt werden.
5.3 In der Qualifikationsphase sind pro Halbjahr mindestens 7 Fächer in Grundkursen zu wählen.
5.4 In der Qualifikationsphase müssen mindestens 32 anrechenbare Kurse belegt werden.
5.5 Die Abiturfächer müssen alle drei Aufgabenfelder abdecken. Insgesamt sind vier Abiturfächer zu belegen.
5.6 Unter den vier Abiturfächern müssen zwei der Fächer Deutsch, Mathematik oder Fremdsprache sein.
5.7 Erstes Leistungskursfach muß Deutsch, eine fortgeführte Fremdsprache, Mathematik oder eine Naturwissenschaft sein.
Und so weiter.
Es gibt noch einen ähnlichen Katalog für die Festlegungen, was, wann, wie und warum, in welchen Kombinationen und mit welchen Ausnahmen wie lange schriftlich oder mündlich oder beides sein muß oder darf. Dazu noch die Sonderstellung von Informatik, die hier und dort nicht reingehört. Und spezielle Bedingungen durch den Zwang, G8 und G9-Schüler auf einer Ebene abfertigen zu müssen.
Und weil es einfacher ist, ein Sudoku mittleren Schwierigkeitsgrades auf Blanko-Papier selber zu bauen, als sich seine Kurse nach diesen Maßgaben zusammenzustellen, gibt es vom Ministerium ein Windows-Progrämmchen für die Schüler namens LuPO-NRW-SV. Da kann man dann solange rumklicken, bis verschiedene grüne Lämpchen signalisieren, daß die formalen Bedingungen erfüllt wären. Was natürlich nicht heißt, daß die gewählten Kurse überhaupt stattfinden werden oder – trotz formal korrekter Kombination – sich im Schulalltag nebeneinander bringen lassen.
Mit Verlaub: Ham die eigentlich noch alle Tassen im Schrank?
Dur, Moll, achttaktige Periode, Terz und Grundton, Subdominanten, Tonika und chromatische Annäherungen.
Klaus Kauker vergleicht die Balladen- und die upTempo-Version des deutschen Beitrags für den Liederwettstreit in Oslo. Dabei geht es nicht etwa um Nörgelei, sondern um Magie und Handwerk, um Akkorde, die nichts falsch machen und um Akkorde, die gegenarbeiten. Und es geht um das, was unser Ohr erwartet … oder eben auch nicht.
Als ich das Lied gehört habe, ging es mir ähnlich, wie Jürgen Siebert es auch im Fontblog (wo ich über den Film gestolpert bin) beschreibt. Mittendrin ist irgendetwas komisch. Die Fassung als Gesamtprodukt gefällt mir zwar besser, aber irgendetwas stimmt nicht. Allerdings hätte ich es nie benennen können. Nicht etwa, daß ich es jetzt benennen könnte. Aber spannend ist die ausführliche Analyse allemal.
Wenn ein Francis Ponge über die Brombeere, über den Kieselstein oder über die Tür schreibt, so kann ja wohl auch über die Kartoffel ein weiteres Stück gefertigt werden. Denn dieses ist ein Buch der Serendipität (Schlag nach bei Horace Walpole!) – ein Ding zu finden, das nicht gesucht und doch gebraucht wird. »Andererseits«, so Peter Rühmkorf, »wir züchten hier keine Zierkartoffeln.« »Ausgebuddelte« Einzelteile der Geschichte sind wie »Kartoffelnester, eine Knolle neben der anderen«. Aber das Thema zeigte sich doch sehr überraschend und weitumfassend.
[...]
Ist das Ende der Hexenverfolgungen am Anfang des 18. Jahrhunderts auf den Anbau der Kartoffel und der Einführung der Parochial-Schulen zurückzuführen? Welche Auswirkungen hatte die Kartoffel auf das preußische Beamtensystem, auf dienstrechtliches Kündigungsverfahren und Versorgung von Witwen und Waisen? Wurden die stehenden Heere erst durch den Kartoffelanbau ermöglicht oder folgte der Kartoffelbau dem Heereshaufen? Hängt der Kartoffelanbau mit dem Barock und dem Rokoko zusammen? Hat Rubens seine Rundungen unter dem Einfluß der Kartoffel gemalt? Ist die Knollenfrucht der »Erregung der Venus« dienlich?
Der Einfluß der Kartoffel auf das preußische Bildungswesen
oder eine kurtzweilige Geschichte unserer Knolle in vier Furchen und etlichen Kapiteln
I’ve always been fascinated with the exploration of new shapes and new typefaces. Essentially, I’ve never quit doing typography ever since I learned how to write. It later evolved in graffiti, tattoos and towards digital.
I work with simple materials, normally starting with pencil and paper. Once these are combined, there follows a lot of thought. It’s this combination between the process and the study that directs everything towards shape. It may mean deconstructing classic typefaces. When reconstructing them, I always search for new ways they can be improved.
Andrei D. Robu macht nicht nur selbst nette Sachen, sondern er sammelt auch. Genauer: er sammelt Inspirationen für Graphik-Designer.
Buch- und Zeitschriftencover, Veranstaltungsplakate und Broschürentitel, Hinweisschilder, Briefbögen, Briefmarken u.v.m. in einem inzwischen recht umfangreichen und bunten Fundus. Nicht editiert und gewichtet, sondern nur gereiht. Zum Schnuppern und sich treiben lassen. Sehr schön das. Und anregend allemal.
Our employees put together this video to generate breast cancer awareness throughout our hospital system. We had a ton of fun putting this together and hope it inspires others to join in the cause.
Making the perfect sauerkraut is not as hard as you might think, it takes some time though …
The first part is finding the perfect cabbage, not to worry you will know when you’ll see the perfect cabbage. Just remember: choose with your heart. Now it’s time for trying to woe the cabbage, this is not that hard, cabbages falls in love easily.
[...]
Mattias Adolfsson. Illustrator aus Schweden. Tusche und Aquarell. Und v.a. mit dem richtigen Zugang zum perfekten Sauerkraut.
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[Wer mit einem Monitor 19" oder kleiner unterwegs ist, muß leider – zumindest bei der Sauerkrautgeschichte – die Bilder nochmal einzeln anklicken ... sonst fehlt am rechten Rand ein Teil.]
PENCIL. RULER. FRENCH CURVE. RAPIDOGRAPH. VELLUM. X-ACTO KNIFE.
If you were an independent type designer, circa 1977, these are the tools you might use to create a typeface.
These were the tools that Mark Simonson used to create Kandal, a wedge serif typeface with an intriguing backstory.
The Making of Kandal spanned three decades, four Presidents, and a move from ink to digital.
Simonson began the typeface in the 70s, and called it Excalibur; it was tweaked in the 80s; and it was finally released in the 90s as Kandal.
We use earrings as symbols of distinction since time immemorial, however they are not particularly useful items. The EARSHELL is a simple, efficient and elegant sound enhancing device. It can be used to improve our listening of music or opera. Its refined and sleek profile gives it a jewellery feel.
Nina de Vries ist Sexualassistentin, sie bietet Gespräche an, Beratung, aber eben auch Zärtlichkeit und Massagen. Geschlechtsverkehr, Oralsex und Küssen gehören nicht zu ihrem Angebot, das ist eine unumstößliche Grenze. Ihre Klienten sind Menschen mit schweren physischen und psychischen Beeinträchtigungen, Schwerst- und Mehrfachbehinderte, in aller Regel sind es Männer.
Nicht nur im Bereich der bildenden Kunst zählte Dexel zur Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts. Das Konzept einer klaren, reduzierten Bildsprache verstand er als umfassendes Gestaltungsideal auch im Bereich der Gebrauchsgraphik. Seine Arbeiten und Ideen auf den Gebieten der Reklame, der Typographie, der Architektur, des Bühnenbilds und sogar der Gestaltung von Verkehrsschildern sind wegweisend im Bereich des angewandten Designs.
Walter Dexel – Künstler, Kurator, Designer, Architekt.
Siebzig Arbeiten in der Sonderausstellung Walter Dexel – Druckgraphisches Werk bis Ende Mai im Museum Wiesbaden.
Auch wenn es sonst kaum Gründe gibt, dafür tät es sich lohnen, nach Wiesbaden zu fahren ;o)
Die Druckluftbremsen an Schienenfahrzeugen sind eine besondere Entwicklung der Technik. Es wurde hier keine bestehende Technik an die Eisenbahn adaptiert, wie zum Beispiel die elektrische Beleuchtung an Automobilen, sondern es wurde bei null mit der Entwicklung angefangen. Die Technik der Druckluftbremsen ist untrennbar mit der Entwicklung der Eisenbahn verbunden. Schnellere und schwere Züge zogen die Entwicklung neuer Bremsbauarten nach sich.
Drucklufterzeugung und Steuerventile für Dampf- und für Motorlokomotiven, für Personen- und für Güterzüge.
Abbildungen und Funktionsbeschreibung, Geschichte und Entwicklung.
Olav Kettner ist Lokführer, hat bei der Bahn Maschinenschlosser gelernt und sammelt alles zu Druckluftbremsen … Die Bremsenbude.